Diese Wissenschaftler*innen sind am 3. Juni 2026 dabei

Beim Salon der Wissenschaft am 3. Juni 2026 sind eine Vielzahl von Wissenschaftler*innen aus den verschiedensten Forschungseinrichtungen der Region Braunschweig dabei. Von Artenvielfalt bis Digitalisierung, Klimaschutz, Gesundheit bis Kultur – hier zeigen wir die ganze Bandbreite unserer Forschung.

Jede*r dieser Wissenschaftler*innen bietet beim Salon der Wissenschaft Vier-Augen-Gespräche an, die Sie vor Ort buchen können. Einige vorab ausgewählte Gespräche können Sie zudem über Kopfhörer verfolgen.

WER IST DIESES JAHR DABEI?

Dr. des. Tonia Andresen

Welche Bilder produzierten Künstler:innen der Moderne von den 'Tropen'?
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunstwissenschaft der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
"Bad Bunnys weltweit gefeierte Super Bowl Performance arbeitete mit kulturellen Symboliken, die ein Bild der "Tropics" aufriefen, dessen Ursprünge sich bis weit ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen lassen. Lange galten die Tropen in der europäischen Imagination als das 'exotische' andere in Abgrenzung zur 'zivilisierten' Welt. Wie aber repräsentierten Künstlerinnen in den Amérikas die Region?"
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 © Lydia Plinke

Christiane Baschien

PD Dr. Christiane Baschien

Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Pilzvorkommen aus?
Kuratorin für Pilze am Leibniz-Institut, DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
"Pilze sind eine faszinierende Gruppe, die ein eigenes Reich innerhalb der Organismen bildet. Sie verfügen über spezielle Eigenschaften, die ihnen ermöglichen auch die entlegensten Winkel der Welt zu besiedeln. Wie aber steht es mit der Anpassung der Pilze an den Klimawandel? Und was für Pilze sind bei welchen Klimaveränderungen bei uns zu erwarten?"
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 © privat

Dr. Julia Belda

Wie wird Holz zum innovativen Werkstoff?
Projektleiterin am Fraunhofer-Institut für Holzforschung Wilhelm-Klauditz-Institut WKI
"In meiner Forschung werden Holz- und Agrarrohstoffe sowie Recyclingmaterialien zu innovativen Werkstoffen entwickelt. Im Fokus stehen biobasierte Klebstoffe, holzeigene Bindekräfte und moderne Verarbeitungstechnologien. So entstehen nachhaltige Produkte für bspw. Bau- und Möbelanwendungen. Recycling und Ressourcenschonung spielen dabei eine zentrale Rolle."
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 © Fraunhofer WKI

Dr. Phillip Farr

Ohne Smartphone oder Brille? Wie sähe unsere Welt ohne optische Beschichtungen aus?
Gruppenleiter Präzisionsoptische Schichten am Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST
"Sie sind überall und doch unsichtbar: hauchdünne optische Beschichtungen in Smartphones, Brillen oder Satelliten. Ohne sie würden Displays blenden, Kameras versagen und Messgeräte in Satelliten nicht funktionieren. Dr. Philipp Farr nimmt Sie mit hinter die Kulissen dieser »Hidden Champions« und zeigt, wie sein Team mit solch hochpräzisen Beschichtungen Schicht für Schicht die Zukunft gestaltet."
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 © Fraunhofer IST/Ulrike Balhorn

Katja Frenzel

Warum sind Akkus manchmal launisch?
Doktotorandin an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB)
"Akkus wirken oft unscheinbar, sind im Inneren aber erstaunlich lebendig. Beim Laden und Entladen verschieben sich Atome, bilden neue Strukturen – und zerfallen wieder. Diese Prozesse bestimmen, wie lange ein Akku hält. Forschung an etablierten und innovativen Batterien zeigt, wie viel Potenzial noch in jedem Akku steckt – und wie spannend die nächsten Entdeckungen werden."
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Dr. Sarah Babin

Leiterin des Ausstellungs- und Veranstalungsmanagements am Herzog Anton Ulrich-Museum
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 © privat

Dr. Yvonne Becker

Was macht Mikroorganismen zu Freunden oder Feinden von Pflanzen?
Wissenschaftlerin am Julius Kühn Institut - Institut für Epidemiologie und Pathogendiagnostik
"Pflanzen werden von einer Vielzahl von Mikroorganismen besiedelt. Das Zusammenspiel ist meist harmlos und u.U. sogar positiv, etwa wenn Mikroorganismen im Wurzelraum Wasser oder Nährstoffe erschließen helfen. Wir untersuchen, wie Umweltfaktoren und genetische Variationen diese Interaktion beeinflussen und warum bestimmte Mikroorganismen von harmlosen Pflanzenbewohnern zu Schadorganismen werden."
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 © Sarah Barnert/JKI

Dr. Hans-Benjamin Böckler

Energiewende: Mit Wasserstoff zur Klimaneutralität?
Leiter der Arbeitsgruppe „Gaseigenschaften & Wasserstoff" an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB)
"Es klingt so einfach: Mit grünem Strom Wasser in seine Bestandteile zerlegen, den Wasserstoff speichern und ihn später in die Gasnetze einspeisen –- für eine CO2-freie Verbrennung. Aber nicht alles, was einfach klingt, lässt sich einfach umsetzen. Viele technologische Fragen müssen noch beantwortet und praktische Lösungen gefunden werden, bis der Energieträger Wasserstoff in unseren Alltag einzieht."
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 © PTB

Antonia Fels

Wie kann klimaschonende Landwirtschaft auf Mooren gelingen?
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Thünen-Institut für Agrarklimaschutz
"Intakte Moore sind effiziente Kohlenstoffspeicher und damit wahre Klimaschützer. Doch mehr als 90 Prozent der deutschen Moorflächen wurden für Land- und Forstwirtschaft entwässert und setzen nun große Mengen an Treibhausgasen frei. Eine Wiedervernässung kann nur gemeinsam mit den Betrieben vor Ort gelingen. Kann Paludikultur eine Alternative bieten, die Landwirtschaft und Klimaschutz verbindet?"
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 © Thünen-Institut/Nadine Zirbes

Prof. Dr. Julia Gebert

Können Bakterien uns helfen, Abfalldeponien klimafreundlich zu betreiben?
Professorin am Leichtweiß-Institut für Wasserbau, Abteilung Abfall- und Ressourcen der TU Braunschweig
"Zum Schutz unserer Umwelt und der menschlichen Gesundheit werden Abfälle, für die es keine Verwertungsmöglichkeit gibt, sicher auf Deponien eingelaagert. Dort entsteht aufgrund des Luftabschlusses das klimawirksame Gas Methan. Wir erforschen, wie natürliche biologsche Prozesse gezielt genutzt werden können, um Abfallablagerungen von einer Methanquelle in eine Methansenke zu verwandeln!"
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Dr. Liubov Bakhchova

Mood im Keller ohne Grund? – Vielleicht funkt Dein elektrochemisches Gleichgewicht dazwischen
Gruppenleiterin „Biomedizinische Systeme“ am Institut für CMOS Design der TU Braunschweig
"Stimmungsschwankungen entstehen oft nicht „einfach so“. Neurotransmitter, Ionenverteilung und Zellmembran-Potenziale steuern, wie Dein Gehirn Reize verarbeitet – und damit auch Deine Gefühle. Aktuelle Forschung zeigt: Schon kleine elektrochemische Veränderungen können spürbar sein. Von mir erfährst Du verständlich, was dahintersteckt – und warum Balance entscheidend ist."
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 © Maryna Bosiaha

Janina Becker

Warum spielen wir mit Führungskräften der Polizei ein digitales historisches Spiel, in dem es um Widerstand gegen den Nationaloszialismus geht?
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
"Janina Becker erklärt ihr Konzept für einen Workshop zur Demokratiebildung für die Polizei, in dessen Zentrum das digitale Spiel "Through the Darkest of Times" steht. Sie denkt zudem laut darüber nach, wie sich unsere Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus heute verändern muss, um uns dabei zu helfen, Angriffe auf die Demokratie abzuwehren."
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 © privat

Prof. Dr. Peter Burschel

Quo vadis Forschungsbibliothek?
Direktor der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel | Präsident der BWG
"Es geht um eine Positionsbestimmung in perspektivischer Absicht, die davon ausgeht, dass "Forschungsbibliothek" heute mehr denn je neu gedacht werden muss. Konzepte, die dabei eine Rolle spielen sollen, sind "Anti-Bibliothek", "Laboratorium", "Datenraum" und "Problembibliothek"."
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 © HAB

Dr. Stephanie Feltgen

Was macht den Japankäfer so gefährlich für Europas Ökosysteme?
Wissenschaftlerin am Julius Kühn Institut - Institut für nationale und internationale Angelegenheiten der Pflanzengesundheit
"Der bei uns nicht heimische Japankäfer würde sehr viele Pflanzen (>400 Arten) befallen. Er frisst an Blüten, Blättern und Früchten. Seine Larven leben im Boden und ernähren sich von Graswurzeln. Diese Kombination von breitem Nahrungsangebot und fehlenden heimischen Gegenspielern birgt das Potenzial zur Massenvermehrung. Wir erforschen, wie sich seine Einschleppung und Ausbreitung verhindern lässt."
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 © privat

Martin Gestwa

Warum brauchen wir den Flugversuch?
Abteilungsleiter am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Einrichtung Flugexperimente
"Flugversuche sind für die Entwicklung oder den Nachweis der Lufttüchtigkeit gegenüber den Zulassungsbehörden eines Luftfahrtzeuges zwingend erforderlich. Der Flugversuch beweist, ob ein System unter realen Bedingungen funktioniert. Außerdem werden Flugversuche auch durchgeführt, um Daten für die Entwicklung von Simulator zu gewinnen oder um Simulationsergebnisse in der Realität zu validieren."
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 © PTB

Dr. Christian Heitzmann

Warum bewahren wir Handgeschriebenes auf?
Leiter der Abteilung Handschriften und Sondersammlungen an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
"Bibliotheken, die für alte Bücher zuständig sind (z.B. die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel), besitzen oft auch mittelalterliche Handschriften. Darunter sind nicht nur Stars wie das Evangeliar Heinrichs des Löwen und Mathildes von England, sondern auch Fragmente, oft unansehnliche Überreste auseinander genommener Bücher aus dem Mittelalter. Jedes davon kann eine Geschichte erzählen!"
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 © privat

Julius Look

Wie kommen Kanaldetektive Keimen auf die Spur?
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center for Hydrosystems and Health der Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften
"Überall in unserer Umgebung gibt es Bakterien und unser Abwasser kann Aufschluss darüber geben, wo es innerstädtische Hotspots von Infektionen gibt. Die Kanaldetektive forschen für eine schnelle, kostengünstige und einfache Methode, um dieses Wissen zu nutzen. Dafür entwickeln sie Probenehmer, optimieren die Entnahmestandorte mittels KI und schauen, welche Bakterien und Resistenzgene in den Proben stecken."
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 © Paul Mandelkow

 © Kristina Rottig, TU Braunschweig

Dr. Anke Hertling

Wie können Bibliotheken zur Demokratieförderung beitragen?
Abteilungsleiterin am Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
"Gemeinsam kommen wir ins Gespräch über Bibliotheken, ihre Aufgaben und wie Sie Bibliotheken wahrnehmen und nutzen. Wir tauschen uns aus über Bibliotheken als Orte der Begegnung, der Förderung von Medien- und Informationskompetenz und ihr Engagement im Bereich Bildung. Ich lade ein, mit mir über die Sonntagsöffnung von Bibliotheken und extremistische Literatur in Bibliotheken zu diskutieren. "
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© GEI-Archiv

Dr. Hannes Müller-Thomy

Warum braucht die Wissenschaft genau mich?
Teamleiter am Leichtweiß-Institut für Wasserbau der TU Braunschweig | Junge BWG
"Viele Herausforderungen in der Wissenschaft sind sehr zeitintensiv, und können nur durch die Einbindung von Bürger:innen (“Citizen Scientists”) gelöst werden. Dies kann vielfältig geschehen: durch das Fotografieren bestimmter Ereignisse, Auswertung von Gehirnscans, Digitalisierung archivierter Daten oder aktive Probenahmen. Welche Projekte es gibt, und was man selbst davon hat, erfahrt ihr hier."
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 © privat

 © privat

Prof. Dr. Elena Korowin

Wie prägt Kulturtransfer künstlerische Ausdrucksformen?
Professorin am Institut für Kunstwissenschaft der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
"Kulturtransfer bezeichnet die wechselseitige Übertragung von Motiven, Techniken und Ideen zwischen Kulturräumen. In der Kunstwissenschaft ermöglicht er die Analyse von Transformationsprozessen, Aneignung und Neuinterpretation. Künstlerische Werke entstehen so im Spannungsfeld von Austausch, Machtverhältnissen und Identitätsbildung und prägen langfristig visuelle Traditionen."
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 © Natalia Sakhnova 

Prof. Dr. Rolf Nohr

Wer spielt lernt - aber vielleicht nicht immer das, was er oder sie glaubt zu lernen
Professor für Medienästhetik/ Medienkultur an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
"Wer spielt lernt – aber nicht jede Lernsoftware ist ein Spielzeug. Jedes Computerspiel vermittelt uns vielfältiges Wissen und Handlungsmodelle – aber ein Shooter stumpft uns nicht automatisch ethisch ab. Es läuft alles auf die alte Frage hinaus: Warum spielen wir? Welche Rolle spielt „das Medium“ beim Spielen? Und vor allem: Was spielt noch eine Rolle, wenn wir spielen? "
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 © Michael Grosler; www.Grosler.de

Dr. Jan Cornelius Peters

Was bedeuten Digitalisierung, Klimaschutz und Co. für Unternehmen in ländlichen Räumen?
Stellvertretender Institutsleiter am Thünen-Institut für Innovation und Wertschöpfung in ländlichen Räumen
"Digitaler, klimaschonender, resilienter: Diese Entwicklungen beeinflussen die Wirtschaft ländlicher Regionen anders als die der Städte – besonders in einer Gesellschaft, die zunehmend altert. Wo stehen Unternehmen vor ähnlichen Herausforderungen, wo zeigen sich Unterschiede? Und welche Ansätze helfen, den wirtschaftlichen Wandel erfolgreich zu meistern?"
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 © Thünen-Institut/ Heidrun Fornahl

Dr. Hendrik Reuper

Wie wird sichergestellt, dass Pflanzenschutzmittel sicher und wirksam sind?
Referent am Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)
"Kulturpflanzen sind dem Befall von Schadorganismen ausgesetzt und konkurrieren mit Unkräutern um Ressourcen. Zum Schutz der Pflanzen und deren Erzeugnisse setzt die Landwirtschaft viele Maßnahmen ein, so auch Pflanzenschutzmittel. Bei ihrer Anwendung gelangen diese zwangsläufig in die Umwelt. Dies darf jedoch keine unerwünschten Auswirkungen haben. Darum benötigen Pflanzenschutzmittel eine Zulassung."
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 © privat

Dr. Marie Ritter

Wie machen wir Meeting besser?
Projektkoordinatorin conCErt, Arbeits- Organisations- und Sozialpsychologie, Open Hybrid LabFactory
"Meetings kosten Zeit und manchmal Nerven und doch können sie wichtige Ressourcen auf der Arbeit sein. Aber was müssen wir dafür tun? Ich möchte aus Perspektive der Arbeits- und Organisationspychologie mit Ihnen über Meeting-Kultur, Fokus und Zusammenarbeit ins Gespräch kommen und unser neues Meeting Labor an der Open Hybrid LabFactory vorstellen, in dem wir das erforschen."
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© Jo Foto

Dr. Jan Schlegel

Wie passen sich Viren ihrer Umgebung an?
Juniorgruppenleiter am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
"Viren sind winzig klein und haben doch einen enormen Einfluss auf unser Leben. Wir wollen verstehen wie sich einzelne Viruspartikel ihrer molekularen Umgebung anpassen, um neuartige Diagnose- und Therapie-Ansätze entwickeln zu können. Dafür nutzen wir Methoden der hochauflösenden Mikroskopie sowie der synthetischen Biologie."
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 © HZI/ Verena Meier 

Prof. Dr. Timo Schreiner

Gute Erziehung?! - Pädagogik zwischen Alltag und Forschung
Professor für Kinder- und Jugendhilfe an der Fakultät Soziale Arbeit der Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften
"Eltern, Fachkräfte und Kinder erleben Erziehung im Alltag, geprägt von Intuition, Erfahrungen und Werten. Pädagogische Forschung und Theorien liefern wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse, die Erziehung beschreiben, einordnen und kritisch reflektierbar machen – auch dort, wo sie dem Alltag widersprechen oder unbewusst bleiben. Wie gelingt nun professionelles Handeln zwischen Alltag und Theorie?"
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 © Klaus Mai

Anmeldung hier über Eventbrite.
Eintritt frei

TRAFO Hub

Sophienstraße 40
38118 Braunschweig

3. Juni 2026

Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 18:30 Uhr

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